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<title>iStockphoto Germany: Pressroom</title>
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<description><![CDATA[Pressroom news and press releases]]></description>
<copyright></copyright>
<language>en-us</language>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:23:13 GMT</pubDate>
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<title>iStockphoto Pink Paper f&#252;r Marketing- und Grafik-Profis sowie KMU</title>
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<description><![CDATA[BERLIN. 6. Februar 2012 &mdash; iStockphoto, der f&uuml;hrende Anbieter f&uuml;r g&uuml;nstige und hochwertige Fotos, Videos und Sounds, zeigt in seinem neuen kostenlosen &ldquo;Pink Paper&rdquo; wie Unternehmen Frauen durch den strategischen Einsatz sozial verhei&szlig;ungsvoller Bilder und Botschaften etwas verkaufen k&ouml;nnen &ndash; ohne dabei M&auml;nner unn&ouml;tig zu verschrecken. F&uuml;r Marketing-Profis, f&uuml;r Grafik-Designer, und gerade auch f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen liefert das Pink Paper wissenswerte Thesen und L&ouml;sungen f&uuml;r den Arbeitsalltag.
 
&ldquo;I love girls, there all over this world, sang schon Iggy Pop&rdquo;, so Dittmar Frohmann, Managing Director bei iStockphoto in Berlin. &ldquo;Marketing- und Grafik-Profis von heute sollten das genau so sehen. Denn Frauen sind die gr&ouml;&szlig;te Zielgruppe &uuml;berhaupt. In der westlichen Welt treffen sie rund 80 Prozent aller Kaufentscheidungen&ldquo;.
 
Das Pink Paper bietet zahlreiche Erkenntnisse, Ideen und Vorschl&auml;ge f&uuml;r ein modernes Marketing, u.a.:
 
-       Frauen sind die Alphatiere des Konsums
-       Unternehmen m&uuml;ssen Kundinnen wie Freundinnen behandeln
-       Sex sells &ndash; nicht immer
-       der Einsatz der falschen Bilder in Marketing oder Ladendesign kostet Kundinnen
 
Au&szlig;erdem werden allt&auml;gliche Ph&auml;nomene, die alle kennen, die mit Frauen zusammen arbeiten, leben &ndash; oder selbst Frauen sind, erkl&auml;rt. Ein unterhaltsamer und lehrreicher Lesegenuss in Pink.
 
 
Kostenloser Download f&uuml;r Journalisten: http://bit.ly/istockphotopinkpaper  
 Link zum kostenlosen Download f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung: http://svy.mk/istockpinkpaper
<img src="http://de.press.istockphoto.com/rss.ashx?id=688203" height="1" width="1" />]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Bericht von der iStockalypse Mailand in der CHIP foto video</title>
<link>http://de.press.istockphoto.com/pr/isp-de/document/CHIP_foto_video_1211_S141.pdf</link>
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<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 20:00:06 GMT</pubDate>
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<title>5 Jahre Video bei iStock</title>
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<description><![CDATA[CALGARY, Kanada/BERLIN: 17.Oktober 2011 — Das Video-Angebot von iStockphoto wird im Oktober 5 Jahre alt. Aus diesem Anlass sind in der Woche vom 17.-23. Oktober alle Videos um 15% im Preis gesenkt.
 
Die stark gestiegene Nachfrage nach Bewegtbild für redaktionelle und kommerzielle Anwendungen wird deutlich am stetig wachsenden Dateibestand bei iStock : Derzeit sind fast 400.000 Videos online, die mehr als 6.500 Video-Anbieter laden jede Woche durchschnittlich 2.500 neue Dateien hoch. Weitere interessante Fakten wie Download-Zahlen finden Sie hier: http://deutsch.istockphoto.com/article_view.php?ID=1197
 
Stock Footage von iStock wird heute auf vielfältige Weise genutzt: in Nachrichtensendungen, in Dokumentar- und Spielfilmen oder in der Online-Werbung. Der stärkste aktuelle Trend, sowohl in Angebot als auch Nachfrage, ist “Authentizität” statt idealisierter Welten – erreicht durch die Auswahl der Models, der Szenen und Drehorte sowie der Beleuchtung, die das Video möglichst real wirken lassen.
 
“Dank Reality TV, Smartphone Kameras und der Video-Verbreitung über Social Media sind wir es inzwischen gewohnt, die ‘ungeschminkte’ Realität zu sehen”, sagt Jim Goertz, Director Video Content Development bei iStockphoto. “Früher wurde versucht alles super perfekt darzustellen. Heute ist das eher ein eklatanter Mangel, weil dies die Glaubwürdigkeit des Materials herabsetzt. Wer heute effektvoll sein will, muss die Realität abbilden.”
 
 Weitere Trends bei Stock Footage:

mit modernen DSLR Kameras werden gleichzeitig Fotos und Videos aufgenommen
verstärkter Einsatz von großformatigen HD Videokameras
wachsende Nachfrage nach fertig produzierten “Mini-Filmen”

 
 
Innovative Stock Videos 
 
Im Folgenden ein paar Beispiele innovativer iStock Videos, die neue Schnitttechniken und Drehkonzepte zeigen, denen Jim Goertz eine wachsende Nachfrage in den nächsten Jahren voraussagt.
 
Zoom Out to Earth from Wireless Phone, von multifocus (UK)
Eine HD-Animation die aus einem Park ins Weltall herauszoomt. Gedreht mit echten Schauspielern und komplex in der Produktion. Eine Welt umgeben von Netzwerken und drahtlosen Datenströmen.
 
 
 
Couple Eating Pizza von Uberstock (USA)
Beachtenswert sind der realistische Look der Schauspieler und der Szenerie im Restaurant. Konzepte wie “Freundschaft” können damit ebenso dargestellt werden wie “Gut essen gehen”.
 
SEQUENCE: Criminal Transaction von benjikat (UK)
Ein typisches Beispiel für “Mini-Filme”: Ein Auto im Parkhaus, zwei verdächtige Gestalten tauschen Taschen, eine ist voller Geld.
 
Das erste Video, das bei iStock verkauft wurde und die 5 bestverkauften Clips
 
2006 wurden v.a. einfache Konzepte wie “Wasser” oder “Business” verkauft, aber auch die folgende Animation eines DNA-Strangs war populär. Dieses erste jemals bei iStock verkaufte Video von geopaul ist im Oktober das kostenlose Video des Monats:
http://www.istockphoto.com/stock-video-2048508-dna-animation-ntsc.php
 
Die Bestseller-Videos bei iStock zeigen Themen, die in vielen Kontexten und auch global funktionieren: Technologie, Spiritualität, hektischer Lebensstil. Diese Themen werden weiter populär bleiben – in gleichem Maße wie die Globalisierung Trends vereinheitlicht und gleichzeitig eine stetig wachsende Zahl von Käufern Stock Footage erwirbt.
 
Top 5 Video Bestseller bei iStock von 2006 bis 2011:
A networked world animation
Flying Clouds
Times Square at Night 
A Colored Ink Series
A beautiful sunrise
 
“Als wir anfingen, war Stock Footage relativ einfach gehalten. Das attraktive Seniorenpaar am Strand oder der ‘Business Handshake’ waren der Standard”, so Goertz. “Heute sind die Clips viel komplexer, stilisierter und konzeptionell. Die Anbieter stecken jetzt eine Menge Geld und Zeit in sorgfältig ausgearbeite Film-Sets und Beleuchtung. Das erlaubt ihnen immer wieder sehr eindrucksvolle Film-Clips zu produzieren.”<img src="http://de.press.istockphoto.com/rss.ashx?id=683087" height="1" width="1" />]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:58:00 GMT</pubDate>
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<title>iStockphoto startet “Feast”:  Neue Online-Community f&#252;r Kreative und Vordenker</title>
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<description><![CDATA[iStockphoto, Erfinder des Microstock-Gesch&auml;ftsmodells und weltweit f&uuml;hrender Anbieter von lizenzfreiem Bild- und Videomaterial im Internet hat eine neue Online-Plattform f&uuml;r Kreative und Design-Vordenker gestartet.
Auf Feast k&ouml;nnen sich Grafik-Designer, Fotografinnen, Regisseure, Autorinnen, Marketing-Profis und andere Kreative vernetzen, beraten und gegenseitig inspirieren. Herzst&uuml;ck von Feast ist ein einzigartiges &ouml;ffentliches Mentorship-Programm. Jeden Monat arbeiten erfolgreiche Kreativ-Profis aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie der Fotojournalist Mario Tama oder der Autor, Regisseur und Produzent Kirby Ferguson, mit ausgew&auml;hlten &ldquo;Prot&eacute;g&eacute;s&rdquo; (&ldquo;Meistersch&uuml;lern&rdquo;) zusammen. W&auml;hrend der Beta-Phase hatten sich bereits 25.000 Nutzer bei Feast angemeldet und es gingen 300 Bewerbungen f&uuml;r das Mentorship-Programm im Oktober ein.
Jeden Monat pr&auml;sentiert Feast einen neuen &ldquo;Artist In Residence&rdquo;, der mit  jeweils zwei bis vier Prot&eacute;g&eacute;s ein Projekt rund um das diesj&auml;hrige Thema &ldquo;Creating a Better World&rdquo; gestaltet. Begleitend zum jeweiligen Projekt werden die &ldquo;Artists In Residence&rdquo; auch Gastbeitr&auml;ge auf Feast ver&ouml;ffentlichen. Bei einem pers&ouml;nlichen Treffen stellen die Mentoren ihren Prot&eacute;g&eacute;s ihre kreative Aufgabe vor. Diese wird jeden Monat auf Feast ver&ouml;ffentlicht, ebenso wie die ersten Entw&uuml;rfe, das Feedback und die Ergebnisse. Zus&auml;tzlich zu der professionellen Betreuung durch Profi-Kreative erhalten die Prot&eacute;g&eacute;s wahlweise 500 iStock-Credits oder 500 US$.
&ldquo;Wenn Kreative aus unterschiedlichen Disziplinen zusammentreffen, k&ouml;nnen ungew&ouml;hnliche und ungew&ouml;hlich gute Ideen entstehen. Wer in der heutigen Zeit am Ball bleiben m&ouml;chte, muss seine F&auml;higkeiten st&auml;nding weiterentwickeln,&rdquo; sagt James Leal-Valias, Creative Director von iStockphoto. &rdquo;Feast ist dabei der Katalysator, der die Nutzer herausfordert, ihr volles kreatives Potenzial zu entfalten.&rdquo;
James Leal-Valias geht im Oktober als erster Mentor auf Feast (http://feast.istockphoto.com) an den Start. Er wird ein Projekt zum Thema &ldquo;The Big Idea&rdquo; betreuen. Die ersten Feast-Prot&eacute;g&eacute;s sind Jonathan Key, Design-Student am Billy Blue College of Design in Sydney sowie Jennifer Wallace, die als freiberufliche Designerin in Portland (USA) arbeitet.
 
 
 
 
Zuk&uuml;nftige Artists in Residence:

November: Fotojournalist Mario Tama. Mario, der bereits f&uuml;r einem Emmy-Award nominiert war,  geh&ouml;rt zum Fotografen-Team von Getty Images und berichtete schon &uuml;ber die Kriege in Afghanistan und im Irak. Seine Arbeiten &uuml;ber Waisenkinder in Bagdad wurden im Rahmen von &ldquo;Visa Pour L&rsquo;Image&rdquo; ausgestellt und seine Bilder der durch den Hurrikan Katrina verursachten Verw&uuml;stungen weltweit in Zeitungen und Zeitschriften ver&ouml;ffentlicht, unter anderem von Newsweek und National Geographic.
Dezember: Kirby Ferguson, als Autor, Regisseur und Produzent drehte er bereits dutzende lustiger Kurzfilme (u.a. Everything is a Remix), die im Netz schon &uuml;ber 4 Millionen mal abgerufen wurden. Zuletzt stellte er im Rahmen des Filmf&ouml;rderprogramms der Canadian Broadcasting Corporation den viral &uuml;beraus erfolgreichen Kurzfilm &ldquo;Macs vs. PCs&rdquo; fertig, f&uuml;r den er als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent fungierte. Als erfahrener Comedy-Autor verf&uuml;gt Ferguson zudem &uuml;ber weitreichende Kenntnisse im Breich der Video-Produktion.

 
&Uuml;ber iStock
iStockphoto bietet mehr als 9 Millionen g&uuml;nstige, rechtssichere lizenzfreie Fotos, Videos, Grafiken, Audio- und Flash&reg;-Dateien. Durchschnittlich wird in jeder Sekunde eine Datei herunter geladen. iStock wurde im Jahr 2000 gegr&uuml;ndet und hat in der Bildbranche das Zahlungsmodell mit Kleinbetr&auml;gen (micro-payment) eingef&uuml;hrt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Calgary, Kanada, und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Getty Images. Seit Oktober 2008 verf&uuml;gt iStock &uuml;ber ein europ&auml;isches B&uuml;ro in Berlin.<img src="http://de.press.istockphoto.com/rss.ashx?id=683089" height="1" width="1" />]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:07:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Hype der Woche</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,782452,00.html</link>
<guid>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,782452,00.html</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 23:08:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>iStockphoto mit neuem Preisfilter und Mini-Credit-Paket</title>
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<description><![CDATA[CALGARY, Alberta/BERLIN: 01. August 2011 &mdash; Farbsuche, die Suche nach Gr&ouml;&szlig;en oder die Suche nach CopySpace kennen Designer, Druckdienstleister und andere Bildk&auml;ufer von iStock schon lange. Mit einem neuen Suchfilter k&ouml;nnen die Ergebnisse jetzt auch nach Preisstufen verfeinert werden.
 
Wie funktioniert&acute;s? In der Standardeinstellung werden Resultate aus allen Preisbereichen angezeigt. Mit dem Filter ist eine entsprechende Vorauswahl m&ouml;glich: In der niedrigsten Stufe (ein Punkt) werden Dateien angezeigt, die weniger Credits kosten. Die h&ouml;chste Stufe (4 Punkte) umfasst die Top-Kollektionen Vetta und Agency. Mit dem Schieberegler k&ouml;nnen gezielt Preisstufen (z.B. 2 Punkte) oder Preisspannen (z.B. 2-4 Punkte) ausgew&auml;hlt werden.
 
Neben der neuen Suche nach Preiskategorien gibt es bei iStock ab sofort auch ein neues Einsteiger-Credit-Paket: 6 Credits f&uuml;r 7,50 Euro.
 
&ldquo;Wir wollen, dass Kunden mit iStock so einfach und so effizient wie m&ouml;glich zusammen arbeiten k&ouml;nnen&rdquo;, so Dittmar Frohmann, Managing Director iStockphoto Europe. &ldquo;Mit dem neuen Preisfilter kostet iStock jetzt so viel, wie jeder Kunde, jede Kundin es braucht. Und das Mini-Credit-Paket ist besonders f&uuml;r Neueinsteiger interessant &ndash; sozusagen das virtuelle K&auml;seh&auml;ppchen f&uuml;r alle Designer.&ldquo;
 
N&auml;here Information finden Sie hier:
http://deutsch.istockphoto.com/search/tips#priceRange
http://deutsch.istockphoto.com/buy-stock-credits-pay-as-you-go.php
 
 
&Uuml;ber iStock
iStockphoto bietet mehr als 9 Millionen g&uuml;nstige, rechtssichere lizenzfreie Fotos, Videos, Grafiken, Audio- und Flash&reg;-Dateien. Fortgeschrittene Suchfunktionen liefern sehr genaue und relevante Ergebnisse. Durchschnittlich wird in jeder Sekunde eine Datei herunter geladen. In jeder Woche werden &uuml;ber 1,7 Millionen US-Dollar an die Anbieter ausgezahlt. iStock wurde im Jahr 2000 gegr&uuml;ndet und hat in der Bildbranche das Zahlungsmodell mit Kleinbetr&auml;gen (micro-payment) eingef&uuml;hrt. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Calgary, Kanada, und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Getty Images. Seit Oktober 2008 verf&uuml;gt iStock &uuml;ber ein europ&auml;isches B&uuml;ro in Berlin.<img src="http://de.press.istockphoto.com/rss.ashx?id=683088" height="1" width="1" />]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:02:00 GMT</pubDate>
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